1) Ich bin in Wien geboren und am Stadtrand aufgewachsen. Mit 25 zog ich auf die andere Seite der Stadtgrenze nach Niederösterreich und lebe somit seit bald 60 Jahren am Fuße des Wienerwalds.
2) Karin ist im Sanskrit ein Ausdruck für „Elefant“. Wörtlich übersetzt: „Der einen Rüssel/eine Hand für etwas hat“
3) Den Namen Karin mochte ich früher nicht. Ich fand ihn zu hart und zu häufig. Aber je mehr ich lernte, mich selbst zu lieben, desto schätzte ich auch meinen Namen!
4) Ich bin überzeugt, dass wir unseren Namen nicht zufällig haben. Er verrät, welche Seelenpower in uns steckt! Wie sagt man so schön: „Nomen est omen“.
5) Bei meiner Hochzeit nahm ich den Nachnamen meines Mannes an. Ein neuer Name ist wie eine Erweiterung des Seelenplans. Manchmal muss man das zusätzliche Potenzial energetisch aktivieren.
6) Geheiratet haben mein Mann und ich in Venedig und es war wundervoll romantisch am Balkon vom Standesamt zu stehen und auf den Canale Grande zu blicken!
7) Meine Geburtszahl ist die Meisterzahl „11“. Sie steht für Erleuchtung, Intuition und spirituelles Wachstum. Von 11ern sagt man, dass sie Türenöffner sind.
8) Mein Sternzeichen ist Fisch, mein chinesisches Sternzeichen ist Affe, und im keltischen Baumhoroskop bin ich eine Kiefer.
9) In meinem Seelenplan steht, dass ich eine starke Verbindung zur geistigen Welt habe und Schreiben mein Werkzeug ist. Also habe ich beschlossen, diesen Blog zu starten.
10) Als Kind hörte ich gerne Schallplatten und am liebsten Pumuckl Geschichten. „Pumuckl neckt, Pumuckl versteckt und keiner hats gmekt“ 😊
11) Ich kann mir Texte gut merken, weshalb ich viele deutsche Schlagertexte, vor allem aus den 60ern und 70ern auswendig kann.
12) Mein Mann und ich lieben klassische Autos und Boote und wir haben schon so manches spannende Fahrzeug besessen.
13) Mein erstes Auto war ein alter VW Käfer. Einer, der noch den originalen Seitenspiegel und die „amerikanische Stoßstange“ hatte. Legendär – und mit erstaunlich viel Platz!
14) Seit ich volljährig bin, reise ich jedes Jahr zumindest einmal ans Meer! Nur 2021 verweigerte ich – zu viele Auflagen und zu viele vermummte Gesichter.
15) Ich trinke leidenschaftlich gerne Sekt und finde immer einen Grund damit anzustoßen!
16) Ich mag keine Schnittblumen – sie verwelken so schnell. Wer mir eine Freude machen will, schenkt mir lieber eine Flasche Sekt. 😉
17) Mein „Seelenessen“ sind Spaghetti! Wenn nichts mehr geht, Spaghetti gehen immer!
18) Als waschechter Fisch friere ich schnell und habe oft kalte Füße. Deshalb gehe ich gern und oft in die Sauna!
19) Ich lege gerne Karten. Ob Patience, Tarot, Krafttiere… Karten legen zentriert mich und regt meinen Geist an!
20) Um mich in gute Stimmung zu bringen, singe und tanze ich oft, besonders bei der Hausarbeit. Meine Töchter finden, an meinem Tanzstil erkennt man, dass ich ein Teenie der 80er bin.
21) Fast schon symbolisch – meine erste selbst gekaufte LP war das Album „Thriller“ von Michael Jackson.
22) Ich war 1993 beim legendären Donauinsel Konzert von Falco dabei, als ein Gewitter kam und mit ihm um die Wette spielte. Die Wege waren so überflutet, dass ich meine Schuhe wegwarf und barfuß weiterlief.
23) Ob Theaterstücke, Opern, Konzerte, Festivals, ich bin für jede Aufführung zu haben!
24) Die schönsten Tage in meinem Leben waren die Geburten meiner Kinder! Nichts ist so berührend, wie der Moment, wenn so ein kleines Seelchen zum ersten Mal in Deinem Arm liegt. 💗
25) Mutter zu werden war als Kind mein größter Wunsch und ist in meinem Seelenplan verankert! Ich bin unendlich dankbar, wie wundervoll er sich erfüllt hat. Meine Familie ist mein größtes Glück!
26) Zur Familie zähle ich nicht nur meinen Mann und meine Kinder, sondern auch alle „Pfotenkinder“, die uns begleiteten! Zur Zeit ist Gucci, eine quirlige Malteser Hündin, an unserer Seite.
27) Zu meinen wertvollsten Ausbildungen zähle ich die „ThetaHealing® Technik“ gegründet von Vianna Stibal. Sie führte mich zu einer Lebensphilosophie, die bis heute die Grundlage meines Wirkens ist.
28) Wunderbar ergänzend dazu ist auch meine Ausbildung zum „Seelenplan Practitioner“, denn im Einklang mit der Seele lebt es sich so viel leichter!
29) Als „Scanner Persönlichkeit“ bin ich vielseitig interessiert, kann das Interesse aber auch schnell wieder verlieren. Es sei denn, ich habe mir ein festes Ziel gesetzt! Dann kann ich sehr hartnäckig sein!
30) Meine Wünsche haben sich auch immer dann erfüllt, wenn ich genau wusste, was ich wollte! Der Erfolg des Manifestierens liegt für mich deshalb vor allem in der Klarheit über das „WAS“!
31) Damit mir Ziele Freude machen, müssen sie zeitlich überschaubar sein. Ich bin kein Freud von langfristigen Plänen. Aber ich habe immer eine Vision von mir selbst, als Leitstern.
32) Ich weiß nicht genau warum, aber ich mag keine Märchen. Vor allem die alten, oft recht düsteren Märchen, sind mir total unbehaglich.
33) Viel faszinierender finde ich Erzählungen, in denen zumindest ein Funken „Wahrheit“ steckt. Über Wien gibt es übrigens viele spannende Sagen, die dich die Stadt mit neuen Augen sehen lassen!
34) Auch bei Filmen ist meine Neugierde dreimal so groß, wenn dabeisteht: „nach einer wahren Begebenheit“. Die besten Geschichten schreibt einfach das Leben selbst.
35) Gute Fabeln schätze ich ebenfalls! Und ich nutze sie gerne für mein Mentoring. Wie zum Beispiel die Fabel „Der sprechende Vogel“, die Dich ermutigt, auf Dein Ziel zuzugehen, ohne Dich umzudrehen!
36) Meine Vorliebe für bildliche Vergleiche brachte mir übrigens den Spitznamen „Königin der Metaphern“.
37) Apropos Vergleiche – wäre ich eine Schokolade, dann wäre ich eine vegane Ritter Sport. „Quadratisch, praktisch, gut!“ Und mit ganz persönlichem Mix, so wie von der Schokowelt in Berlin.
38) Als Mentorin packe ich die Dinge gern pragmatisch an. Auch wenn Esoterik viel Spaß machen kann, muss Energetik letztendlich bodenständig und Spiritualität alltagstauglich sein!
39) Mein liebster Satz diesbezüglich: „Meditieren können muss man auch nackt am Bahnhofsklo, nicht nur mit Klang und Räucherstäbchen!“
40) Ich glaube an die Existenz von „Karma“, weil im Universum alles nach Ausgleich strebt. Karma hilft uns gemeinschaftlich zu wachsen und im Gleichgewicht zu bleiben.
41) Ich litt lange unter meiner Hochsensitivität – bis ich die Gabe darin erkannte und wie ich sie für mich und andere nutzen kann.
42) Humor ist, wenn man trotzdem lacht, deshalb ist er für mich auch ein unverzichtbares Tool im Mentoring! Humor öffnet uns die Tür hinaus dem Drama und hinein in das wahre Sein.
43) Ist Dir auch schon aufgefallen, auf welch witzige Weise Wünsche manchmal in Erfüllung gehen? Für mich der Beweis – auch die Schöpfung hat Humor!
44) Meine Empathie macht auch vor Tieren nicht halt, deshalb bemühe ich mich veganfreundlich zu leben. Anfangs fiel es mir schon schwer, doch jetzt kann ich es mir gar nicht mehr anders vorstellen.
45) Die größten Vorbilder und Unterstützer auf meinem veganen Weg waren – und sind – meine Töchter! An dieser Stelle ein großes „Danke!“ an meine Mädels!
46) Ich verwende nie Parfum! Ich habe eine sehr sensible Nase und vertrage keine künstlichen Duftstoffe, wie sie leider auch in vielen Pflegeartikel enthalten sind.
47) 2012 entdeckte ich die Welt der hochwertigen ätherischen Öle. In ihren Duft könnte ich mich eingraben! Und bin immer wieder fasziniert von ihrer magischen Wirkung auf Körper, Geist und Seele!
48) Brauchst Du einen ätherischen Rat? Frag mich gern! Aber Achtung – wenn ich über meine geliebten Essenzen reden darf, bekomme ich leicht „Sprechdurchfall“ 🙂
49) Ätherische Öle sind für mich auch wie eine Brücke vom Grob- zum Feinstofflichen und so nehme ich mich auch selbst oft wahr! Als Vermittlerin zwischen den Welten.
50) Zum Abschluss meiner Fun Facts – meine seelische Lernaufgabe: Gelassenheit 🙂



